WORLD PREMIERE / RELEASE FEBRUARY 12th CALGARY, CANADA
Im Februar 2011 gewann der europäische Filmemacher Marijn Poels inKanada einen internationalen Filmpreis für seinen VSO-Dokumentarfilm The Voice of 650 Million Times One . Bei der Verleihung, verzichtete er auf den Preis und gab ihn statt dessen weiter an die Menschen, die er im Kibera Slum in Kenia filmte. Poels flog unmittelbar nach der Preisverleihung in Calgary, mit dem Preis zurück nach Kenia.
Der Dokumentarfilm, Die Stimme Der Unerhörten, erzählt die herzerwärmende und rührende Geschichte einer Gruppe von Slumbewohnern in Kibera, denen Poels den internationalen Filmpreis übergab. Die Idee war es, den Preis in ein permanentes Denkmal zu integrieren und es im Zentrum des Kibera Slums aufzustellen. In dem Film nehmen Robert und Pamela Sabwami, zwei Menschen aus Kibera mit einer Sehbehinderung, die gesamte Organisation des Denkmalbaus auf sich. Trotz Korruption, Bürokratie, Mafia und Banden gelingt es Pamela und Robert, gemeinsam mit dem lokalen Künstler Ernest Muyonga, das Denkmal zu errichten.
In dem Film nehmen Robert (video) und Pamela Sabwami, zwei Menschen aus Kibera mit einer Sehbehinderung, die gesamte Organisation des Denkmalbaus auf sich.
Berlin – Im Februar 2011 gewann der europäische Filmemacher Marijn Poels inKanada einen internationalen Filmpreis für seinen VSO-Dokumentarfilm The Voice of 650 Million Times One . Bei der Verleihung, verzichtete er auf den Preis und gab ihn statt dessen weiter an die Menschen, die er im Kibera Slum in Kenia filmte. Poels flog unmittelbar nach der Preisverleihung in Calgary, mit dem Preis zurück nach Kenia.
Der Dokumentarfilm Down the Lane erzählt die herzerwärmende und rührende Geschichte einer Gruppe von Slumbewohnern in Kibera, denen Poels den internationalen Filmpreis übergab. Die Idee war es, den Preis in ein permanentes Denkmal zu integrieren und es im Zentrum des Kibera Slums aufzustellen. In dem Film nehmen Robert und Pamela Sabwami, zwei Menschen aus Kibera mit einer Sehbehinderung, die gesamte Organisation des Denkmalbaus auf sich. Trotz Korruption, Bürokratie, Mafia und Banden gelingt es Pamela und Robert, gemeinsam mit dem lokalen Künstler Ernest Muyonga, das Denkmal zu errichten.s,
Poels sagt: "Das Denkmal soll die Kraft der Menschen mit Behinderungen symbolisieren, die den Mut haben, sich im Namen der Menschenrechte zu erheben. Obwohl ich mir durchaus bewusst bin, dass dieses Denkmal wirtschaftlich gesehen keinen Unterschied macht, so glaube ich dennoch, dass es die Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen zu verändern vermag. Mit diesem Denkmal haben sie bewiesen, dass sie eine Stimme haben, die weltweit vernommen wird“.
Trotz ihrer Würdigung durch den Filmpreis sind die Bewohner von Kibera in der Dokumentation mehr an Geld interessiert. Dies basiert auf dem Misstrauen gegenüber den Absichten der NGOs, die bei ihren politischen und bürokratischen Entscheidungen, die Slumbewohner nur selten miteinbeziehen. Der Dokumentarfilm Down the Lane resultiert in einer faszinierenden und mutigen Geschichte über Menschen in Kibera, die den Mut haben, sich für ihre Menschenrechte einzusetzen. .
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